Rechtliche Vorsorge bei einsetzender Demenz

Demenz ist ein schleichender Prozess. Die Diagnose Demenz ist nicht gleichbedeutend mit sofortiger Geschäftsunfähigkeit. Ein Notar trifft bei der Beurkundung seine Wahrnehmungen von besonderem Gewicht zur Geschäftsfähigkeit. Seine Einschätzung, dass die Tragweite der Entscheidung vom Unterzeichner erkannt wird hat auch im Rechtsverkehr daher starke Akzeptanz.

Mit zunehmender Schwere der Demenzerkrankung wird regelmäßig eine intensive Betreuung oder die Unterbringung im Heim nötig. Daher sollten wichtige Entscheidungen möglichst früh noch selbstbestimmt getroffen werden, z. B.:

  • Wer entscheidet später/Wer nicht?
  • Wie soll mein Erbe gestaltet werden?
  • Welchen Patientenwillen lege ich fest?
  • Wer steht im Grundbuch und was für Auswirkungen hat das auf eine Immobilie, Erb- und Pflichtteilsrecht?

Über Handlungsspielräume und deren Umsetzung berät Sie fachkundig ein Notar!

Meist übernehmen nahe Angehörige, wie der Ehepartner, einen großen Teil der Betreuung. Diesen ersparen Sie viel Stress und auch Geld bei rechtzeitiger rechtlicher Altersvorsorge. Zudem können Sie als Betroffener noch selbstbestimmt viele Entscheidungen treffen und Ihre Zukunft gestalten.

 

Ich empfehle zur rechtlichen Altersvorsorge insbesondere eine rechtzeitige und rechtssichere Vorsorgevollmacht mit Patientenverfügung und ein erbrechtlich gestaltetes Testament.

Vereinbaren Sie einen Termin mit meiner Kanzlei per Mail [office[at]rapietsch.de] oder Anruf unter 854 10 41.

Weitere Informationen zum Thema Testament [Info hier] und Vorsorgevollmacht [Info hier] finden Sie auf meiner Homepage.

 

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